Ambassador Hannah Emde

Artenschutz Tierarzt

Ich bin Hannah, 28-jährige Tierärztin, Bestseller-Autorin, Vereinsvorsitzende und arbeite viel im Dschungel. Natur und Tiere faszinieren mich schon von klein auf. Darum kämpfe ich gegen das Artensterben, vor allem aber auch dafür, dass wir alle die Schönheit unseres grünen Planeten sehen, verstehen und schützen wollen. Ich möchte herausfinden, was wir gemeinsam für unsere Umwelt und gegen den Klimawandel und die Zerstörung von Lebensräumen tun können. Dafür habe ich einen eigenen Artenschutzverein gegründet: Mit Nepada Wildlife unterstützen wir weltweit Schutzprojekte durch Spenden, Umweltbildung und tierärztliche Expertise. Vor Ort arbeite ich als Tierärztin also für Nebelparder, Orang-Utans oder Bullenhaie, suche mit den Forschenden und Locals aber immer auch nach den größeren Lösungen.

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Q&A

Was würdest du sagen ist bis jetzt dein grösster erfolg?

Eine internationale NGO gegründet zu haben, die sich mit zahlreichen tollen Mitgliedern und Ehrenamtlichen weltweit für den Artenschutz einsetzt, die Kinder, Jugendliche und Locals einbezieht und die mit einem immer größer werdenden Netzwerk über die Bedeutung und den Schutz der Biodiversität aufklärt.

Welcher ist dein lieblingsort zum entdecken?

Der Dschungel: ob die dichten Amazonas-Regenwälder, der Urwald Borneos oder die Nebelwälder in Costa Rica – im Wald habe ich mich schon immer wohl gefühlt.

Warum bist du Craghoppers ambassador geworden?

Eure Anti-Insekten NosiLife Kleidung hat mich im tropischen Regenwald voller Moskitos, Blutegeln und anderen Parasiten überzeugt. Sie ist leicht, geruchsneutral, trocknet schnell und hat vor allem noch viele praktische Extras, die mir meine Expeditionen ein wenig komfortabler machen. Außerdem unterstütze ich natürlich Eure Bestrebungen, so nachhaltig wie möglich zu produzieren.

Erzähl uns von dem größten Abenteuer, das Du mit Deiner CRAGHOPPERS Ausrüstung erlebt hast?

Auf der Suche nach den letzten Sunda-Nebelpardern auf der Insel Borneo ist Eure Kleidung für mich zum ständigen Begleiter geworden – unzählige Stunden und Kilometer im Urwald, Tage und Nächte, Unwetter, schweißtreibende Einsätze und Untersuchungen haben wir bereits gemeinsam erlebt: Mein größtes Abenteuer war also meine erste Begegnung mit einem Nebelparder – ein Moment, dem mein gemeinnütziger Verein sogar seinen Namen verdankt.